Thurgauer Meisterschaft in Eschlikon
Leonie Hess
30.08.2026
Am Wochenende des 29./30. August fand in Eschlikon die Thurgauer Meisterschaft des Einzelgeräteturnens statt. Der Turnverein Eschlikon organisierte gemeinsam mit der Geräteriege Eschlikon den Wettkampf.
Spannende Entscheidungen am Samstag
Bereits am Samstagmorgen um 7.20 Uhr startete der Wettkampf mit den Turnerinnen der Kategorie 1. Unter den 133 Teilnehmerinnen setzte sich Ava Eberhard von der Turnfabrik Frauenfeld durch und darf sich nun Thurgauer Meisterin nennen.
Etwas später griffen auch die Herren ins Wettkampfgeschehen ein.
In der Königskategorie zeigte Jonas Dünnenberger einen sensationellen Wettkampf. Mit der Note 10 an den Schaukelringen sowie einer weiteren Höchstnote von 10 bei einem seiner beiden Sprünge sicherte er sich den Sieg vor zwei weiteren Turner der Turnfabrik Frauenfeld.
Auch bei den jüngsten Turnern wurde auf höchstem Niveau geturnt. Thierry Steinacher aus Kemmental erreichte am Sprung die Höchstnote 10 und holte sich mit über zwei Punkten Vorsprung den Sieg.
Gleich über drei Thurgauer Meistertitel durfte sich Neukirch an der Thur freuen: Boas Ringer gewann in der Kategorie 2, Martin Stalder in der Kategorie 4 und Katja Eigenmann in der Kategorie Damen.
Bei den Frauen der Kategorie 7 gewann Flavie Beuchat aus dem Jura den Wettkampf. Da sie als Auswärtige startete, ging der Thurgauer Meistertitel an Christina Meyer von der Turnfabrik Frauenfeld als zweitbeste Turnerin. Nathalie Blaser krönte sich in der Kategorie 6 vor ihren Vereinskolleginnen, der Turnfabrik Frauenfeld zur Thurgauer Meisterin.
Weitere Titel am Sonntag
Am Sonntag standen die Turnerinnen der Kategorien 2, 3, 4 und 5 im Einsatz. In der Kategorie 2 setzte Ayleen Keller von der Turnfabrik Frauenfeld mit der Bestnote 10 ein Ausrufezeichen und holte sich die Goldmedaille.
In der Kategorie 5 dominierten die auswärtigen Turnerinnen aus Uzwil. Milla Pernet belegte den fünften Rang und wurde damit Thurgauer Meisterin.
Der nächste Wettkampf findet Ende September in Neukirch Egnach statt.
Leonie Hess





